KI-Automatisierung und Software, die Ihrem Betrieb Arbeit abnimmt.
Wir bauen Werkzeuge für Abläufe, die heute auf Zetteln, in Excel oder im Kopf des Chefs stecken. Für Unternehmen mit 5 bis 50 Leuten, ohne IT-Abteilung, mit einem Ansprechpartner.
Was wir für Betriebe bauen
Keine Software von der Stange und keine KI als Selbstzweck. Wir bauen das Werkzeug für genau den Ablauf, der bei Ihnen hakt.
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Formulare
Berichte und Formulare am Handy, mit Unterschrift vor Ort
Regieberichte, Tagesberichte, Aufmaße oder andere Formulare, die heute auf Papier laufen: Ihre Leute füllen sie am Handy oder Tablet aus, der Kunde unterschreibt mit dem Finger, und das fertige PDF liegt im Büro. Auch dort, wo es kein Netz gibt.
BauDoku ansehen, das Werkzeug für Baustellenberichte -
Dokumente
Dokumente auf Knopfdruck in Ihrem Firmenlook
Aus Stichpunkten, Notizen oder Rohtexten entstehen fertige Berichte, Unterlagen oder Präsentationen, als PDF oder PowerPoint, immer im selben Aufbau und in Ihren Farben. Ihre Inhalte bleiben wortgetreu, die KI übernimmt Aufbau und Form. Für einen Vertrieb von Industrieanlagen haben wir so ein Werkzeug eingerichtet: Aus Rohtexten entstehen Datenblätter, Flyer und Präsentationen im Firmendesign.
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KI
KI dort, wo sie Arbeit spart, und nicht überall
Texte vorformulieren, Inhalte sortieren, aus vorhandenem Material Neues machen. So entstehen mit dem Immo-Reel Studio aus vorhandenen Exposé-Fotos fertige Objektvideos, und die Content-App erstellt Beiträge und Grafiken im Look des jeweiligen Betriebs. Wo ein Dokument verlässlich sein muss, etwa bei Stunden und Unterschriften, lassen wir die KI bewusst weg.
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Schnittstellen
Anbindung an das, was Sie schon nutzen
Ein neues Werkzeug soll Ihre Programme nicht ersetzen, sondern mit ihnen zusammenarbeiten. Ein Beispiel aus unserer Arbeit: ein Vertriebssystem, aus dem Rechnungsentwürfe per Klick in Lexware entstehen und das den Stand der Aufträge von dort zurückholt. Welche Ihrer Programme sich anbinden lassen, klären wir im ersten Gespräch.
Beispiel: BauDoku für BMS Tiefbau
Die BMS GmbH aus Landsberg am Lech arbeitet im Tiefbau, beim Abbruch und bei Transporten. Zu uns kam sie wegen einer neuen Website. Danach fragte BMS selbst, ob sich auch die Regieberichte digital erledigen lassen.
Daraus ist BauDoku entstanden. Der Vorarbeiter trägt Stunden, Geräte und Material am Tablet ein, der Auftraggeber kann direkt auf dem Display unterschreiben, und der Bericht liegt als PDF im Büro.
- Prototypam nächsten Tag von BMS abgenommen
- Im Einsatzseit Ende Juli 2026 im Echtbetrieb
- Ohne NetzBerichte bleiben auf dem Gerät und werden nachgeschickt
- ErgebnisRegiebericht als PDF, sortiert nach Baustelle
- KIbewusst keine
Warum ohne KI? Ein Regiebericht ist die Grundlage der Rechnung. Er braucht Verlässlichkeit, keine Kreativität. In BauDoku formuliert deshalb nichts vor, und es steht nur drin, was der Vorarbeiter eingetragen hat. Was in einen Regiebericht gehört und wer ihn bis wann unterschreibt, steht im Ratgeber zum Regiebericht.


Der Weg eines Regieberichts, auf Papier und mit BauDoku
● Auf Papier, wie es oft läuft
- Zettel auf der Baustelle ausfüllen
- Zettel liegt im Führerhaushier wartet es
- Unterschrift fehlt, nachtelefonierenhier wartet es
- Büro tippt ab und sucht Fotos
- Rückfrage beim Polierhier wartet es
- Rechnung
● Mit BauDoku
- Am Handy eintragenauch ohne Netz
- Auftraggeber unterschreibt vor Ort
- PDF liegt im Büroohne Abtippen
- Rechnung
Jede Haltestelle weniger ist ein Schritt, den niemand mehr machen, suchen oder nachfragen muss. Genau das ist mit Automatisierung gemeint.
Fertiges Programm oder eigene Lösung?
| Fertiges Branchenprogramm passt, wenn | Eigene Lösung passt, wenn | |
|---|---|---|
| Ablauf | er dem entspricht, was die meisten Betriebe Ihrer Branche machen | er ungewöhnlich ist oder ein Teil Ihres Vorsprungs |
| Programme | ein Programm alles abdeckt | mehrere Programme Daten austauschen sollen |
| Mitarbeiter | Zeit haben, ein umfangreiches Programm zu lernen | ohne Schulung am Handy loslegen sollen |
| Formulare | Sie mit den Vorlagen des Anbieters leben können | Ihre Formulare so aussehen sollen wie bisher |
| Änderungen | Sie auf das nächste Update des Anbieters warten können | Sie Änderungen direkt mit dem besprechen wollen, der es gebaut hat |
Für Bau- und Handwerksbetriebe beginnt die Digitalisierung oft bei der Website. Wie die aussehen sollte, steht auf der Seite Websites für Handwerksbetriebe.
So läuft ein Projekt
Gespräch über einen Ablauf
Wir sprechen über einen konkreten Ablauf in Ihrem Betrieb, nicht über Technik. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit festem Umfang.
Musterstück an Ihrem Beispiel
Zuerst entsteht ein Musterstück mit einem echten Formular oder Dokument aus Ihrem Alltag. Sie sehen, wie es sich anfühlt, bevor alles fertig ist.
Einsatz mit Ihren Leuten
Das Werkzeug geht in den Alltag. Wir richten es auf den Geräten ein und passen an, was im Einsatz auffällt.
Betreuung
Updates, Sicherungen und Änderungen übernehmen wir. Sie haben einen Ansprechpartner, der das Werkzeug kennt.
Kleine Schritte statt Großprojekt: Wir fangen mit einem Ablauf an. Läuft der im Alltag, kommt der nächste.
Ihre Daten
Wir schreiben hier nur hin, was für das jeweilige Werkzeug geprüft ist. Für jedes neue Werkzeug klären wir es vor dem Start mit Ihnen.
Wo die Daten liegen
Die Datenbank von BauDoku liegt in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Bei jedem neuen Werkzeug steht im Angebot, wo gespeichert wird.
Wer zugreift
Zugriff haben nur Ihre Leute. Bei BauDoku sind die Rechte direkt in der Datenbank festgelegt, nicht nur in der Oberfläche.
Wo eine KI mitliest
Setzen wir KI ein, sagen wir vorher, welcher Dienst welche Angaben zu sehen bekommt. Wo das nicht passt, bleibt die KI draußen.
Ihre Dokumente
Jeder Bericht lässt sich als PDF herunterladen, drucken oder weitergeben, ganz ohne uns.
Fragen zu KI-Automatisierung und eigener Software
Was kostet eine eigene Software?
Das hängt am Ablauf: wie viele Formulare, Schritte und Programme beteiligt sind. Nach dem ersten Gespräch bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit festem Umfang. Erst wenn Sie zusagen, fangen wir an.
Wie funktioniert KI-Automatisierung in einem kleinen Betrieb?
Ein Programm übernimmt einen Schritt, der sich ständig wiederholt. Es liest zum Beispiel Notizen, ein Formular oder Fotos, eine KI sortiert oder formuliert den Inhalt vor, und das Ergebnis landet als Dokument, Eintrag oder Entwurf dort, wo Sie es brauchen. Bevor etwas nach außen geht, schaut ein Mensch darauf.
Brauchen wir dafür eine IT-Abteilung?
Nein, wir sind sie. Wir bauen das Werkzeug, richten es ein, betreuen es und sind Ihr Ansprechpartner, wenn sich etwas ändern soll.
Funktioniert das auch ohne Netz auf der Baustelle?
Ja, wenn wir es so bauen. BauDoku speichert jeden Bericht auf dem Gerät und schickt ihn nach, sobald wieder Empfang da ist.
Was passiert, wenn die KI Fehler macht?
Wo Verlässlichkeit zählt, setzen wir keine KI ein oder lassen einen Menschen bestätigen, bevor etwas weitergeht. Stunden, Material und Unterschriften trägt in BauDoku zum Beispiel immer ein Mensch ein.
Können wir klein anfangen?
Ja, und das empfehlen wir. Wir fangen mit dem Ablauf an, der Sie heute am meisten Zeit kostet. Läuft er im Alltag, entscheiden Sie, ob ein zweiter dazukommt.
Erzählen Sie uns von dem Ablauf, der Sie am meisten nervt.
Ein paar Sätze reichen. Mario Kaiser meldet sich persönlich und schlägt einen Termin vor, am Telefon oder bei Ihnen im Betrieb.

